{"id":10128,"date":"2025-12-21T01:30:00","date_gmt":"2025-12-21T00:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/rubystintengewisper.de\/?p=10128"},"modified":"2025-12-07T23:58:26","modified_gmt":"2025-12-07T22:58:26","slug":"24-herzmomente-fuer-die-weihnachszeit-tuerchen-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rubystintengewisper.de\/?p=10128","title":{"rendered":"24 Herzmomente f\u00fcr die Weihnachszeit &#8211; T\u00fcrchen 21"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\">Zeit f\u00fcr Entspannung! Also lasst euch etwas verw\u00f6hnen. Schnappt euch ein Hei\u00dfgetr\u00e4nk \u2615eurer Wahl und lasst euch in eine kleine Weihnachtsgeschichte entf\u00fchren. \u2615\u2615<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:25px\"><strong><em>Etwas echtes<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Seit fast drei Stunden sa\u00df dieser Typ dort drau\u00dfen vor unserer B\u00e4ckerei auf dem Bordstein und starrte jeden b\u00f6se an, der es wagte, ihm ein \u00bbFrohe Weihnachten\u00ab entgegenzuschmettern. Und das waren am 23. Dezember eine ganze Menge. Der Kerl war also dementsprechend besch\u00e4ftigt.<br>Anfangs fand ich es ehrlich gesagt noch lustig. Immerhin gab es wenige Leute, die den Grinch so formvollendet personifizieren konnten wie er. Inzwischen jedoch hatte sich Mitleid in meine Belustigung geschlichen. Ob er auf jemanden wartete und versetzt wurde? Vielleicht studierte er an der gleichen Uni wie ich und jemand hatte ihn \u00fcber die Semesterferien mitnehmen wollen. Eine abgesprungene Fahrgemeinschaft konnte einem schon einmal die Stimmung verhageln. Gerade wenn Weihnachten vor der T\u00fcr stand und man doch eigentlich nur nach Hause zu seiner Familie wollte.<br>Mit einem Seufzen wischte ich mir den Zuckerguss von den Fingern und schnappte mir meinen Regenschirm aus der Ecke. Inzwischen hatte es angefangen zu schneien, und sollte der Kerl weiterhin vorhaben, dort drau\u00dfen zu sitzen, w\u00fcrde er sich in der d\u00fcnnen Jacke vermutlich den Tod holen. Eine ohnehin dumme Wahl, gerade bei dieser Witterung, doch ich hatte schon lange aufgegeben, zu hinterfragen, was das m\u00e4nnliche Geschlecht so tat, um seine Coolness zu unterstreichen. Sich anbahnende Lungenentz\u00fcndung hin oder her.<br>Entschlossen verlie\u00df ich den Laden und hielt den Schirm \u00fcber ihn. \u00bbHey, wenn du willst, kannst du in der B\u00e4ckerei warten.\u00ab<br>Er hob den Kopf, und das Erste, was mir auffiel, war, dass er die wohl bemerkenswertesten blauen Augen hatte, die ich je gesehen habe. \u00bbIch k\u00f6nnte ein Serienm\u00f6rder sein?\u00ab<br>\u00bbUnd ich die Hexe aus dem Zuckerwald. \u00dcberleg dir mal, wer hier gerade die schlechteren Karten hat.\u00ab<br>Er kicherte. Ein angenehmer, \u00fcberraschend warmer Klang.<br>\u00bbAlso?\u00ab Ich strecke ihm die Hand entgegen. \u00bbOder willst du lieber noch ein paar Stunden hier drau\u00dfen sitzen und erfrieren?\u00ab<br>\u00bbErfrieren?\u00ab Er hob kurz die Augenbraue, nahm dann aber meine Hand und lie\u00df sich auf die Beine ziehen. \u00bbHast du mich etwa beobachtet?\u00ab<br>\u00bbKlar. Man sieht nicht so oft einen Grinch in seinem nat\u00fcrlichen Lebensraum. \u00abIch lie\u00df ihn los und rieb meine H\u00e4nde aneinander.\u00bb Oder einen Schneemann. Bist du \u00fcberhaupt noch am Leben?\u00ab<br>\u00bbIch bin nicht ganz so sensibel, was K\u00e4lte betrifft.\u00ab<br>\u00bbEs sind minus zehn Grad.\u00ab<br>Er besa\u00df tats\u00e4chlich die Frechheit, eine Augenbraue anzuheben. \u00bbUnd?\u00ab<br>Ich zuckte mit den Schultern. \u00bbDann bleib halt ein Tiefk\u00fchlgericht.\u00ab<br>Als ich mich umdrehte und zur\u00fcck in die B\u00e4ckerei stapfte, folgte er mir. Wie es schien, fand er die K\u00e4lte dann doch nicht so verlockend. Oder er wollte einfach weiteren Weihnachtsgr\u00fc\u00dfen entgehen. Wer wusste das schon zu sagen?<br>\u00bbAlso gabelst du \u00f6fter Fremde vor deinem Laden auf?\u00ab<br>\u00bbNur, wenn ich sie als billige Arbeitskr\u00e4fte missbrauchen kann.\u00ab Mit einem Grinsen warf ich ihm eine Sch\u00fcrze zu. Sie war mit unz\u00e4hligen grinsenden Lebkuchenm\u00e4nnchen bedruckt und gerade peinlich genug, um fast schon wieder s\u00fc\u00df zu sein. \u00bbIch muss noch die Kekse fertig machen und da du schon einmal hier bist \u2026\u00ab<br>\u00bbIch wusste nicht, dass das hier eine Entf\u00fchrung ist.\u00ab<br>\u00bbTja, mein genialer Plan ist wohl aufgeflogen.\u00ab Ich grinse ihn an. \u00bbIch bin \u00fcbrigens Maya.\u00ab<br>\u00bbNick.\u00ab Seine Mundwinkel zuckten, als er die Theke umrundete und etwas ratlos auf die ganzen Kekse hinabblickte, welche sich auf der Arbeitsfl\u00e4che t\u00fcrmten und auf ihre Extraportion Zucker und Schokolade warteten. \u00bbIch habe ewig keine Kekse mehr dekoriert.\u00ab<br>\u00bbDas erkl\u00e4rt nat\u00fcrlich deine miese Laune. Sowas geh\u00f6rt einfach zu Weihnachten dazu.\u00ab<br>\u00bbF\u00fcr mich geh\u00f6rt eher Stress dazu\u00ab, brummte Nick, allerdings so leise, dass ich es vermutlich gar nicht h\u00f6ren sollte. Also tat ich ihm den Gefallen und reagierte nicht darauf, konnte allerdings nicht verhindern, dass sich mein Kopf auf diese Information st\u00fcrzte. Vielleicht beruhte seine miese Laune gar nicht auf einer abgesprungenen Fahrgemeinschaft. Vielleicht hatte er Probleme mit seiner Familie?<br>\u00bbIch verspreche dir, es ist ganz einfach. Du suchst dir einen farbigen Zuckerguss aus und versuchst, kein allzu gro\u00dfes Chaos zu veranstalten.\u00ab<br>\u00bbF\u00fcr wie alt h\u00e4ltst du mich?\u00ab<br>\u00bbF\u00fcnf?\u00ab<br>Er rempelte mich mit der Schulter an.<br>\u00bbOkay, okay. Sechs.\u00ab<br>Nick lachte leise, und ich konnte mir ein absolut unpassendes Grinsen nicht verkneifen, als er mit ergebenem Gesichtsausdruck den ersten Keks in die Hand nahm und sich ans Werk machte. Zehn Minuten sp\u00e4ter musste ich mich mit der Hand an der Theke abst\u00fctzen, um nicht vor Lachen in die Knie zu gehen. \u00bbDu solltest einen Weihnachtskeks dekorieren, nicht denjenigen, der das Ungl\u00fcck hat, diesen zu essen, verfluchen.\u00ab<br>\u00bbIch finde ihn ganz gelungen\u00ab, bemerkte er und betrachtete den Albtraum aus gr\u00fcnem und blauem Zuckerguss. \u00bbEr hat Charakter.\u00ab<br>\u00bbJa, den eines Serienm\u00f6rders.\u00ab<br>Nick lachte leise und griff nach einem weiteren Keks. Die n\u00e4chste halbe Stunde verging in gem\u00fctlichem Schweigen, w\u00e4hrend wir uns durch die Pl\u00e4tzchen arbeiteten und bald genug dazu \u00fcbergingen, uns bez\u00fcglich des h\u00e4sslichen Designs zu \u00fcberbieten. Am Ende sahen unsere Kreationen in etwa so aus, als h\u00e4tte man eine Horde Dreij\u00e4hriger darauf losgelassen. Ich h\u00fcstelte. Meine Eltern w\u00fcrden mich vermutlich umbringen, sollten sie das je erfahren. Noch ein Grund mehr, den Botengang nicht allzu lange aufzuschieben. Zu meiner \u00dcberraschung fragte Nick, ob er mitkommen konnte. Ich hatte nichts dagegen, er war immerhin eine ziemlich angenehme Gesellschaft, aber ein wenig hatte ich damit gerechnet, er w\u00fcrde den ersten Moment nutzen, um all dem hier zu entkommen. Besonders, wenn man bedachte, dass ich ihn fast schon dazu gezwungen hatte, sich bis zu den Haaren mit Zuckerguss zu bekleckern.<br>Eine halbe Stunde sp\u00e4ter, und mit deutlich weniger Glitzerstreuseln in den Haaren, machten wir uns auf den Weg. Der Weg war nicht weit und f\u00fchrte \u00fcber den altert\u00fcmlichen Weihnachtsmarkt. Fr\u00f6hliche Weihnachtslieder schollen aus versteckten Lautsprechern, w\u00e4hrend der Duft von Keksen, gebrannten Mandeln und anderen Leckereien durch die Luft wehte. Vermutlich w\u00fcrde ich auf dem R\u00fcckweg nicht widerstehen k\u00f6nnen, mir eine Leckerei zu g\u00f6nnen.<br>\u00bbIch glaube, ich habe das vergessen\u00ab, meinte Nick langsam.<br>\u00bbWas?\u00ab Ich sah ihn an.<br>\u00bbDas hier.\u00ab Er deutete mit einem leichten Nicken nach vorn. \u00bbIch habe Weihnachten vergessen \u2013 also das Echte. Nicht die Version voller \u00fcbergro\u00dfer W\u00fcnsche, perfektionistischer Erwachsenen und verbitterter Familien, die diese Tage nur nutzen, um sich noch mehr zu verletzen.\u00ab<br>\u00bbOh \u2026\u00ab<br>\u00bbJa.\u00ab Er l\u00e4chelte mich leicht an und ich konnte nicht verhindern, es zu erwidern. \u00bbIch habe vergessen, dass das nicht alles ist.\u00ab<br>\u00bbSahst du deswegen auf der Stra\u00dfe?\u00ab<br>\u00bbJa &#8230; Nein &#8230;.\u00ab Nick seufzte. \u00bbF\u00fcr meinen Dad ist Weihnachten eine richtig gro\u00dfe Sache, und er erwartet, dass es das f\u00fcr mich auch ist. Familientradition und so.\u00ab<br>\u00bbUnd du willst das nicht?\u00ab<br>\u00bbIch will es nicht so.\u00ab Er schien einen Moment nach den richtigen Worten zu suchen. \u00bbIch will etwas Echtes.\u00ab<br>Der Satz hing zwischen uns. Bedeutungsvoll, auch wenn ich das Gef\u00fchl hatte, die wahre Tiefe seiner Worte nicht ganz greifen zu k\u00f6nnen.<br>\u00bbOkay.\u00ab Ich nahm seine Hand. \u00bbDann zeige ich dir etwas Echtes.\u00ab<br>Das Mehrgenerationenhaus, welches unser Ziel war, war ein altes Backsteingeb\u00e4ude mit dunklen Holzbalken, welche wie Lachfalten die Fassade durchzogen. Es wirkte auf mich immer wie ein alter Freund, dessen Mantel vielleicht schon etwas abgetragen sein mochte, der aber immer ein warmes L\u00e4cheln f\u00fcr einen \u00fcbrig hatte. Und ich hatte das Gef\u00fchl, dass Nick dieses warme L\u00e4cheln gerade viel mehr brauchte, als ihm selbst bewusst war.<br>Die T\u00fcr war nicht verschlossen. Warme Luft und fr\u00f6hliches Geplapper schlugen uns entgegen. Irgendwo lachten Kinder. Ich sah einen \u00e4lteren Mann, der zwei verschiedene farbige Stricksocken trug und einem M\u00e4dchen die hohe Kunst perfekt gesch\u00e4lter Mandarinen n\u00e4herbringen wollte. Die Kleine kicherte jedoch nur und a\u00df die s\u00fc\u00dfen Fr\u00fcchte einfach so.<br>\u00bbOh, hast du einen Freund mitgebracht, Maya?\u00ab, begr\u00fc\u00dfte uns eine l\u00e4chelnde Frau, die alle nur J nannten. Manchmal fragte ich mich, ob sie ihren richtigen Namen \u00fcberhaupt noch wusste.<br>\u00bbArbeitssklave\u00ab, korrigierte Nick, und ich sah seine Augen vor Schalk aufblitzen.<br>\u00bbWer es verdient.\u00ab Ich \u00fcberreichte die Pl\u00e4tzchen. \u00bbSie sind \u2026 ein wenig kreativer geworden\u00ab, umschrieb ich diplomatisch den Inhalt der Dosen.<br>Nat\u00fcrlich musste J reinschauen. Im n\u00e4chsten Moment fing sie an zu lachen und lockte damit nat\u00fcrlich auch die anderen Bewohner an, welche in H\u00f6rweite waren. Bald schon umringten sie J und immer wieder wurden Kekse herausgeholt und ein erneutes Lachen ging durch die Gruppe.<br>\u00bbSie sind absolut perfekt\u00ab, erkl\u00e4rte J und zwinkerte dabei Nick zu. \u00bbDanke.\u00ab<br>\u00bbEs war mir eine Freude.\u00ab W\u00e4rme lag in seiner Stimme.<br>J. lachte leise, wandte sich dann ab, um die Dosen vor der wilden Meute in Sicherheit zu bringen.<br>\u00bbUnd?\u00ab<br>\u00bbJa.\u00ab Er atmete langsam aus. \u00bbDas meinte ich mit echt.\u00ab<br>Ein paar lange Momente sah er den Menschen zu. Fast als w\u00fcrde er jeden Atemzug, jedes Lachen, jede der kleinen, warmen Gesten sammeln, um sie zu h\u00fcten wie einen Schatz. Das Leuchten der Lichterketten spiegelte sich in seinen Augen.<br>Ich setzte dazu an, etwas zu sagen, doch Nick kam mir zuvor.<br>\u00bbDanke.\u00ab Das war nicht das \u00fcbliche, schnell dahingesagte Wort. Es war ein Danke, das schwer und leicht zugleich war. Bedeutungsvoll. Warm. \u00bbDu hast mir \u2026 etwas zur\u00fcckgegeben.\u00ab<br>Meine Finger kribbelten. Die Ahnung einer Verbindung, auch wenn er mich nicht ber\u00fchrt hatte.<br>\u00bbIch muss jetzt gehen.\u00ab<br>\u00bbWas?\u00ab Ich blinzelte. \u00dcberrumpelt durch den pl\u00f6tzlichen Abschied. \u00bbWohin denn?\u00ab<br>\u00bbDas w\u00fcrde merkw\u00fcrdig klingen.\u00ab<br>\u00bbIch habe heute schon eine Menge merkw\u00fcrdiger Dinge erlebt\u00ab, meinte ich und deutete mit einem Kopfnicken in Richtung der entschwindenden Pl\u00e4tzchendose. \u00bbAlso?\u00ab<br>\u00bbDu bist ganz sch\u00f6n neugierig.\u00ab<br>\u00bbJa, das h\u00f6re ich \u00f6fter.\u00ab<br>Er lachte leise, streckte dann die Hand aus und strich leicht mit den Fingern \u00fcber die Meinen. Die Ber\u00fchrung lie\u00df meine Haut kribbeln. \u00bbDanke, dass du mein Weihnachtswunder warst.\u00ab<br>Ich \u00f6ffnete den Mund, unsicher, was ich darauf antworten sollte, als er sich mit einem letzten L\u00e4cheln umdrehte und das Haus verlie\u00df. Ich brauchte drei Sekunden, um ihm zu folgen, doch die Stra\u00dfe vor dem Haus war leer und Nick verschwunden, als h\u00e4tte die Nacht selbst ihn verschluckt. F\u00fcr einen Herzschlag glaubte ich jedoch, in der Ferne das leise Klingen kleiner Gl\u00f6ckchen zu h\u00f6ren \u2013 so zart, dass es ebenso gut der Wind gewesen sein k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:25px\"><strong><em>1 Jahr sp\u00e4ter<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Wie immer am 23. Dezember war ich alleine in der B\u00e4ckerei. Meine Eltern lieferten die Bestellungen aus und die wenigen, die sich jetzt noch f\u00fcr Kekse und hei\u00dfe Schokolade hierher verirrten, konnte ich an einer Hand abz\u00e4hlen. Genug Zeit also, um letzte Hand an die Pl\u00e4tzchen f\u00fcr unsere j\u00e4hrliche Lieferung an das Mehrgenerationenhaus zu legen. In diesem Jahr waren sie wieder perfekt. Schneem\u00e4nner mit lachenden Gesichtern, s\u00fc\u00dfe Rentiere und winkende Weihnachtsm\u00e4nner. Und wie jedes Jahr liebte ich es, dem buttrigen Geb\u00e4ck Leben einzuhauchen, und doch \u2026 fehlte einfach etwas.<br>Mit einem Seufzen ging ich in die Hocke, um eine der \u00fcbergro\u00dfen Schleifen unter der Theke hervorzuholen, welche meine Mom derzeit so gerne auf den Dosen sah, als die T\u00fcrklingel ert\u00f6nte.<br>\u00bbWas kann ich f\u00fcr Sie tun?\u00ab, frage ich, den Kopf noch halb unter der Theke.<br>\u00bbIch h\u00e4tte gerne den am schlechtesten dekorierten Keks, den ihr auf Lager habt.\u00ab<br><br><em><strong>Ende<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"997\" src=\"https:\/\/rubystintengewisper.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/956836658da88b7875573074d372052d-1024x997.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10217\" style=\"width:420px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/rubystintengewisper.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/956836658da88b7875573074d372052d-1024x997.jpg 1024w, https:\/\/rubystintengewisper.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/956836658da88b7875573074d372052d-300x292.jpg 300w, https:\/\/rubystintengewisper.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/956836658da88b7875573074d372052d-768x747.jpg 768w, https:\/\/rubystintengewisper.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/956836658da88b7875573074d372052d.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:25px\"><strong>Morgen findet ihr <\/strong><a href=\"https:\/\/blog4aleshanee.blogspot.com\/2025\/12\/Kinder-Weihnachten.html\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/blog4aleshanee.blogspot.com\/2025\/12\/Kinder-Weihnachten.html\"><strong>T\u00fcrchen 22 mit dem Thema &#8222;Nostalgischer Weihnachtszauber<\/strong>&#8220; <strong>bei der lieben Aleshanee von Weltenwanderer<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"150\" src=\"https:\/\/rubystintengewisper.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Eure-Ruby-tinte-test.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-6224\" srcset=\"https:\/\/rubystintengewisper.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Eure-Ruby-tinte-test.png 700w, https:\/\/rubystintengewisper.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Eure-Ruby-tinte-test-300x64.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zeit f\u00fcr Entspannung! 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