{"id":1057,"date":"2019-10-27T22:25:00","date_gmt":"2019-10-27T22:25:00","guid":{"rendered":"http:\/\/rubystintengewisper.de\/?p=1057"},"modified":"2023-08-29T10:03:50","modified_gmt":"2023-08-29T10:03:50","slug":"washington-black","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rubystintengewisper.de\/?p=1057","title":{"rendered":"Washington Black"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/1.bp.blogspot.com\/-sMbMxp54lZU\/XabwTd65NFI\/AAAAAAAAOjc\/Ib9VF-pv5CsieR_9fHW5Q21UgkAh2foeACLcBGAsYHQ\/s1600\/Black.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/1.bp.blogspot.com\/-sMbMxp54lZU\/XabwTd65NFI\/AAAAAAAAOjc\/Ib9VF-pv5CsieR_9fHW5Q21UgkAh2foeACLcBGAsYHQ\/s1600\/Black.png\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><em><strong>Titel:<\/strong><\/em>Washington Black <em><strong>Reihe:<\/strong><\/em> Nein &#8211; Einzelband <em><strong>Sprache: <\/strong><\/em>Deutsch <em><strong>Autor:<\/strong><\/em>Esi Edugyan <em><strong>Verlag: <\/strong><\/em>Eichborn-Verlag<em><strong>&nbsp;Genre:<\/strong><\/em>Abenteuerroman \/ Historisch <em><strong>ISBN: <\/strong><\/em>978-3-84790-665-0 <em><strong>Preis:<\/strong><\/em> 24,00 $ (D) Hardcover <em><strong>Seiten: <\/strong><\/em>512 <em><strong>empfohlenes Alter:<\/strong><\/em> ab 16 Jahren <em><strong>Erschienen:<\/strong><\/em> 30. August 2019 Leseprobe &nbsp;<br><br><em><strong>W\u00e4hrend meiner gesamten Kindheit hatte ich niemanden au\u00dfer Big Kit, wie man sie auf denn Feldern nannte. Ich liebte und f\u00fcrchtete sie zugleich.<\/strong><\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/3.bp.blogspot.com\/-Swq8TaXOhfo\/XFyceNbeEsI\/AAAAAAAANnE\/gRSyoXwIVNkUwgtGXBr8SP79ZtewAgrQwCLcBGAs\/s1600\/Klappentext%2BFeder.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/3.bp.blogspot.com\/-Swq8TaXOhfo\/XFyceNbeEsI\/AAAAAAAANnE\/gRSyoXwIVNkUwgtGXBr8SP79ZtewAgrQwCLcBGAs\/s1600\/Klappentext%2BFeder.png\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Flucht ist nur der Anfang<br>Barbados, 1830: Der schwarze Sklavenjunge Washington Black schuftet auf einer Zuckerrohrplantage unter unmenschlichen Bedingungen. Bis er zum Leibdiener Christopher Wildes auserw\u00e4hlt wird, dem Bruder des brutalen Plantagenbesitzers. Christopher ist Erfinder, Entdecker, Naturwissenschaftler \u2013 und Gegner der Sklaverei. Das ungleiche Paar entkommt in einem selbst gebauten Luftschiff von der Plantage. Es beginnt eine abenteuerliche Flucht, die die beiden um die halbe Welt f\u00fchren wird.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/3.bp.blogspot.com\/-OO8iocJ4md0\/XFyckoyUKAI\/AAAAAAAANnM\/RicFfwDhXTkRgMa5Fj8aMgyf1HooklfLQCLcBGAs\/s1600\/Cover%2BFeder.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/3.bp.blogspot.com\/-OO8iocJ4md0\/XFyckoyUKAI\/AAAAAAAANnM\/RicFfwDhXTkRgMa5Fj8aMgyf1HooklfLQCLcBGAs\/s1600\/Cover%2BFeder.png\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/images.penguinrandomhouse.com\/cover\/9780525563242\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/images.penguinrandomhouse.com\/cover\/9780525563242\" alt=\"Bildergebnis f\u00fcr washington black\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>&nbsp;Ist dieses Cover nicht unglaublich sch\u00f6n? Als ich es das erste Mal sah, musste ich an Jules Verne denken. An seine &#8222;Wundermaschinen&#8220; die er sich vor so langer Zeit ersann, ohne zu erahnen, das sie eines Tages alles \u00fcbertreffen w\u00fcrden. Auch der Klappentext lass sich so. Eine Mischung aus Abenteuer, Gesellschaftskritik und der Duft von etwas neuem.&nbsp; Auch das englische Cover gef\u00e4llt mir sehr gut. Wenn ich die Wahl h\u00e4tte, k\u00f6nnte ich mich gar nicht zwischen den beiden entscheiden. \u2665<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/1.bp.blogspot.com\/-86AQ-W8ABFw\/XFycgM-B7kI\/AAAAAAAANnI\/JikOkenrzRQsLt83pMmybOBGiojXWvBHACEwYBhgL\/s1600\/Hndlung%2BFeder.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/1.bp.blogspot.com\/-86AQ-W8ABFw\/XFycgM-B7kI\/AAAAAAAANnI\/JikOkenrzRQsLt83pMmybOBGiojXWvBHACEwYBhgL\/s1600\/Hndlung%2BFeder.png\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Erster Satz &#8211;<em><strong> Ich war vielleicht zehn, elf Jahre alt &#8211; genau kann ich das nicht sagen -, als mein erster Master starb.<\/strong><\/em><br><br>Washington Black, kurz Wash, kennt die Grausamkeit der Menschen. Als Sklavenjunge auf einer Zuckerrohplantage hat er mit wenig Freundlichkeit zu rechnen. Der Horror ist sein Alltag und jeden Tag den er \u00fcberlebt, ist ein guter. Als er allerdings einen neuen Meister bekommt, wird es sogar noch schlimmer. Bis er dem Bruder des Meister, Christopher, ins Auge f\u00e4llt und zu seinem Leibdiener ernannt wird. Anfangs skeptisch fast Wash bald vertrauen zu dem freundlichen Mann und l\u00e4sst sich von ihm f\u00fcr die Wissenschaft begeistern. Doch als ein weiterer Gast auf die Plantage kommt, spitzt sich alles pl\u00f6tzlich zu. F\u00fcr Wash und Christopher geht es pl\u00f6tzlich um leben und Tod. In dieser wie in jener Weise.<br>Sie wagen die Flucht und ahnen noch nicht auf welches Abenteuer sie das bringt.<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/1.bp.blogspot.com\/-K-J2ejAOu5Y\/XbXUtADzPNI\/AAAAAAAAOnE\/wbxVnsrn4Gg_wOloDbkADTY2IhMSybtnwCLcBGAsYHQ\/s1600\/Schreibstil%2BFeder.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/1.bp.blogspot.com\/-K-J2ejAOu5Y\/XbXUtADzPNI\/AAAAAAAAOnE\/wbxVnsrn4Gg_wOloDbkADTY2IhMSybtnwCLcBGAsYHQ\/s1600\/Schreibstil%2BFeder.png\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit unaufgeregtem Stil und doch einer Sprachgewalt erz\u00e4hlt der Autor eine Geschichte, wie sie vielleicht wirklich irgendwo h\u00e4tte passieren k\u00f6nnen. Die Geschichte eines kleinen Jungen, der zum ersten Mal Freundlichkeit erlebt und sich \u00fcber den Hass, der ihm entgegengebracht wird, erhebt. Dabei malt der Autor Bilder von Wundern wie Meerestiere oder einfachen Beobachtungen f\u00fcr die wir in unserer Zeit viel zu oft blind sind.<br>Gleichzeitig erz\u00e4hlt er die Geschichte der Sklaven. Von der H\u00f6lle in der sie lebten, bis hin zu ihrer Befreiung, die sie doch nicht in die Gesellschaft einzuf\u00fcgen vermag. Denn viel zu viele Menschen sind einfach schrecklich best\u00e4ndig in ihrem Hass.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe mit Wash mitgelitten, mitgehofft und war begeistert dabei seinen Weg zu verfolgen. Er besitzt trotz des ganzen Mists, den er erlebt hat, eine unglaubliche Sanftheit und als das Buch zu Ende war, bleibt ein Teil seines Lebens zwar noch im Dunkeln, aber ich hatte das Gef\u00fchl, das ich ihn nun alleine lassen kann.<br>Er w\u00fcrde auch den Rest mit Bravour meistern.&nbsp;<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/1.bp.blogspot.com\/-hK6xoRawUN8\/XbXXMpcYdII\/AAAAAAAAOnM\/nBCWo4JN3ywH7XY5ImUnwjXhuj_qxySBACLcBGAsYHQ\/s1600\/Charaktere%2BFeder.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/1.bp.blogspot.com\/-hK6xoRawUN8\/XbXXMpcYdII\/AAAAAAAAOnM\/nBCWo4JN3ywH7XY5ImUnwjXhuj_qxySBACLcBGAsYHQ\/s1600\/Charaktere%2BFeder.png\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Wash zu begleiten ist ein auf und ab der Gef\u00fchle. Ich schwankte zwischen Mitgef\u00fchl, Misstrauen, staunen und mehr hin und her. Mitgef\u00fchl f\u00fcr Wash. Misstrauen den Menschen seiner Umgebung gegen\u00fcber. Und das war total spannend. Man rutscht einfach so in Washs Welt und lernt die Leute genauer zu betrachten. Und man lernt ganz neu zu vertrauen.<br>Wir begleiten den Sklavenjungen auf einem Weg in eine ganz neue Freiheit, in welcher er sich auch erstmal zurechtfinden muss. Und dabei entwickelt er eine unglaubliche innere st\u00e4rke. Denn um als Schwarzer in einem Land voll Wei\u00dfer anerkannt zu werden, muss er oftmals viel h\u00e4rter k\u00e4mpfen als alles andere.<br>Cristopher gegen\u00fcber hatte ich dabei das gleiche Misstrauen wie auch Wash. Konnte man ihm wirklich vertrauen? Spielte er nicht falsch? Warum war er so nett? Viele dieser Fragen bauten sich auf und wurden im tollen Aufbau dieser Figur beantwortet. Und dann hatte ich ihn wirklich gern.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch andere Figuren streifen Washs Leben. Schiffskapit\u00e4ne, andere Wissenschaftler, verschrobene Adlige. Jeder hat seine Meinung zu Sklaven und viele davon sind nicht positiv, auch wenn manche es schaffen sie zumindest in schneidend-sch\u00f6ne Worte zu h\u00fcllen.<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/1.bp.blogspot.com\/-JbuiboUmAMg\/XbXY-yPJmyI\/AAAAAAAAOnU\/Nl672WoSCc8v3lMoxZh2WvcrEGJFT7EGgCLcBGAsYHQ\/s1600\/Meinung%2BFeder.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/1.bp.blogspot.com\/-JbuiboUmAMg\/XbXY-yPJmyI\/AAAAAAAAOnU\/Nl672WoSCc8v3lMoxZh2WvcrEGJFT7EGgCLcBGAsYHQ\/s1600\/Meinung%2BFeder.png\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich habe dieses Buch geliebt. Von der gro\u00dfartigen Sprache, die mich immer wieder ein wenig an Jules Verne erinnerte, bis hin zum Querschnitt der Gesellschaft, welche sich von damals bis heute doch nur wenig ver\u00e4ndert hatten. Noch heute fr\u00f6nt sie einen dummen Hass, eine absolut ungerechtfertigte Abneigung Menschen gegne\u00fcber, die anders aussehen oder auch nur anders denken.<br>Dabei schwingt der Autor jedoch nie die Moralkeule. Er verurteilt keinen seiner Figuren, sondern \u00fcberl\u00e4sst das ganz dem Leser.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ende hat mir dabei sehr gut gefallen. Ich habe von einigen geh\u00f6rt\/gelesen das ihnen das Ende zu abrupt und zu offen passierte. Aber ich konnte das Buch mit einem Gef\u00fchl schlie\u00dfen, das es rund war, da es nochmal einen Bogen zum Anfang fand. Es musste gar nicht mit dem ultimativen Ende abschlie\u00dfen. Wash wird uns das letzte St\u00fcck seines Weges nicht mehr brauchen. Er kennt ihn jetzt und wir mit fester Entschlossenheit den Weg bis zum Ende gehen.<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/1.bp.blogspot.com\/-VprsNI5tFF4\/XbXaN7hSJ0I\/AAAAAAAAOnc\/LY-TpjxzByAMRNsGWvSEYTtU86ROF5yEwCLcBGAsYHQ\/s1600\/Fazid%2BFeder.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/1.bp.blogspot.com\/-VprsNI5tFF4\/XbXaN7hSJ0I\/AAAAAAAAOnc\/LY-TpjxzByAMRNsGWvSEYTtU86ROF5yEwCLcBGAsYHQ\/s1600\/Fazid%2BFeder.png\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>&nbsp;Dieses Buch breitet eine Geschichte vor uns aus, die von Leid und Tr\u00e4umen erz\u00e4hlt. Sprachgewaltig und emotional breitet der Autor ein dunkles Kapitel der Geschichte vor uns aus und zwingt dabei jeden dazu, sich f\u00fcr eine Seite zu entscheiden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/1.bp.blogspot.com\/-lNZotd2v1F8\/XbXah_UbHrI\/AAAAAAAAOnk\/759u_JubiOoAuShkBDwzx9TcHsLvmjYtQCLcBGAsYHQ\/s1600\/6.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/1.bp.blogspot.com\/-lNZotd2v1F8\/XbXah_UbHrI\/AAAAAAAAOnk\/759u_JubiOoAuShkBDwzx9TcHsLvmjYtQCLcBGAsYHQ\/s320\/6.png\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>6 von 6 Kr\u00fcmelt\u00f6rtchen f\u00fcr ein echtes WOW! Buch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Titel:Washington Black Reihe: Nein &#8211; Einzelband Sprache: Deutsch Autor:Esi Edugyan Verlag: Eichborn-Verlag&nbsp;Genre:Abenteuerroman \/ Historisch ISBN: 978-3-84790-665-0 Preis: 24,00 $ (D) Hardcover Seiten: 512 empfohlenes Alter: ab 16 Jahren Erschienen: 30. August 2019 Leseprobe &nbsp; W\u00e4hrend meiner gesamten Kindheit hatte ich&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1057","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_likes_enabled":true,"jetpack-related-posts":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/rubystintengewisper.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1057","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/rubystintengewisper.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/rubystintengewisper.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rubystintengewisper.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rubystintengewisper.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1057"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/rubystintengewisper.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1057\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5208,"href":"https:\/\/rubystintengewisper.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1057\/revisions\/5208"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/rubystintengewisper.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1057"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/rubystintengewisper.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1057"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/rubystintengewisper.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1057"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}