

Zu schön, um wahr zu sein? Auf dem Anwesen der Familie Benitsubaki wird Nanao endlich eine menschenwürdige Behandlung zuteil. Ihr Verlobter Yako verspricht ihr sogar, das Dämonenmal auf ihrer Stirn für immer zu entfernen. Doch gerade als Nanao beginnt, an eine bessere Zukunft zu glauben, taucht jemand aus ihrer Vergangenheit auf, der ihr das Glück zu missgönnen scheint …

Nanao lebt sich langsam bei ihrem neuen Clan ein und auch sie und Yako beginnen, sich langsam näherzukommen. Gegenseitiges Verständnis und warme Worte beginnen langsam, Nanaos seelische Wunden zu heilen. Immer öfter schafft sie es, über ihre eigenen, viel zu engen Grenzen zu gehen und langsam wieder Freude am Leben zu finden. Doch als sie unerwartet ihrer Cousine und ihrem ehemaligen Verlobten begegnet, droht alles in die Brüche zu gehen …



Man kann gar nicht anders, als mit Nanao mitzuleiden. Sie hat so viel Mist erlebt, glaubt noch immer nur schwer, dass sie auch tolle Sachen verdient hat, und fordert nur schwer Dinge für sich ein. Und ihr fragwürdiger Ex-Verlobter meldet plötzlich auch Ansprüche an und scheint vergessen zu haben, wie schlecht er sie behandelt hat. Oder nein, nicht vergessen. Er lässt es einfach unter den Tisch fallen und glaubt, dass er irgendwelche Ansprüche hat. Allerdings hat Yako nicht vor, seinen neuen Schatz zu verlieren.

