


Der Militärstratege Rakan hat das Schachduell gegen Maomao verloren und sich unter den Tisch getrunken. Er beginnt, von einer Dirne zu träumen, die ihm einst wohlbekannt war … und von seiner Tochter.
Langsam lüftet sich das Geheimnis um Maomaos Geburt …

Ihr letztes Abenteuer hat unsere Maomao mehr schlecht als Recht überstanden und ihr steht dabei nicht nur die zweifelhafte Freude bevor, Jinshi über das Ergebnis ihrer letzten Nachforschungen und deren Zusammenhang mit den letzten Vorfällen zu, sondern auch ihrem echten Vater nähergebracht. Doch diesmal hat Maomao nicht vor, einen Rückzieher zu machen, sondern konfrontiert ihn direkt auf ihre einmalige, schlaue Art und Weise. Dabei setzen sich die Teile von Maomaos Vergangenheit weiter zusammen und zeichnen das erste Mal ein annähernd klares Bild, auch wenn dennoch noch einiges offen bleibt. Gerade wie das Verhältnis zwischen Maomao und Rakan sich entwickelt, macht mich wirklich neugierig. Immerhin gibt es da auch noch Rakans Adoptivsohn, der einmal in einem Nebensatz erwähnt hat. Wie wird wohl das Verhältnis der „Geschwister“ werden?


Dazwischen gibt es wieder einiges zu Schmunzeln – ich liebe die Mimik von Jinshi und Co einfach, wenn Maomao sie mal wieder mit unbedachten äußerungen – , ein bisschen Drama, ein wenig romantik und weiterhin diesen traumhaft schönen Zeichenstil. Wer es noch nicht getan hat, sollte sich auch den Manga anschauen! Unbedingt! Sofort! Die Qulität erinnert mich an die bekannten Ghibli-Filme.

