
Mech A Dream entführt dich ins Jahr 2143, in eine Welt, in der Menschen und Roboter zusammenleben — nur träumen können die letzteren nicht. Also baust du in deiner Werkstatt über die Woche hinweg Traum-Maschinen, jonglierst Ressourcen und optimierst Bauzeiten, um möglichst viele Roboter ins Traumland zu schicken. Klingt erst entspannt, aber plötzlich sitzt man da und überlegt, ob man hier und da nicht doch weiter optimieren kann oder ob man wirklich noch eine weitere Traummaschine braucht.

Das Spielgefühl ist angenehm strategisch. Es lädt dazu ein, ein bisschen Grübel-Spaß zu haben, ohne stressig zu wirken — perfekt für alle, die gern Hirn einschalten, aber nicht gleich den Lebensplan überdenken wollen. 🧠✨
Und ja: Du baust Träume, nicht Schafe, wenn auch die Frage „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ (Buch von Philip K. Dick) subtil im Raum steht. 😉

