

Als ihre Schäferin Rebecca urplötzlich die Europareise abbricht und die Herde rund um Miss Maple zurück in irische Gefilde führt, sind die Schafe zunächst optimistisch wie Frühlingslämmer. Denn wo könnte es schöner sein als auf der Heimatweide? Auch der jüngste Zuwachs ist gespannt – Madouc, offiziell Ziege, inoffiziell »Schaf auf Probe«, hofft auf viele neue Einblicke in die geheimnisvolle Welt der Schafe. Kaum dort angekommen, ist das Bedauern jedoch groß: Die geliebte Weide ist gar nicht mehr so schön, wie sie es in der Erinnerung war, und obendrein haben drei fremde Schafe mit seltsamen Namen alle Lieblingskräuter weggeknabbert. Als wäre das nicht schon genug, ist Rebecca plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Zurückgeblieben ist nur ein einzelner Finger (kein guter Anfang) und ein geheimnisvoller Brief, aus dem sich die Schafe mangels Vorlesemenschen keinen Reim machen können. Die Herde befürchtet das Schlimmste. Es ist völlig klar: Sie müssen ihre verschollene Hirtin retten. Unversehens finden sie sich in einem Familiendrama wieder, und einmal mehr zeigt sich: Alles ist zu meistern – man braucht nur genügend Wollensstärke!

Huhu Ruby,
ich finde, das klingt großartig! Planst du es zu lesen? Wenn ja, dann musst du unbedingt berichten, ob die Geschichte so gut ist, wie das Versprechen des Klappentextes hoffen lässt.
Vielen Dank für diese Vorstellung. Das Buch wäre mir glatt durchgegangen.
Ganz liebe Grüße
Tanja :o)
HUhu Tanja,
auf jeden Fall ^^ Habe damals auch die anderen Teile gelesen. Einach so lustig!! 😀 Vielleicht mache ich nochmal nen reread ^^
Tintengrüße von der Ruby