

Als Kind wurde Nanao von einem Dämon verflucht. Die Narbe, die er auf ihrer Stirn hinterließ, macht sie in den Augen ihrer Familie unrein. Seitdem muss sie ihr Gesicht hinter einer Maske verbergen und wie eine Sklavin schuften. Längst hat sie jede Hoffnung auf ein normales Leben aufgegeben. Doch als der mächtige Dämonenjäger Yako ihr Dorf besucht und einen Blick auf ihr unmaskiertes Gesicht erhascht, reagiert er anders, als Nanao es je erwartet hätte …

Nanao hatte einmal ein gutes Leben. Liebende Eltern, einen sanftmütigen Verlobten und eine Zukunft. Doch dann wurde sie von einem Affenyokai gezeichnet und galt seitdem für ihre Familie als Gezeichnete. Sie musste eine Affenmaske tragen, durfte nicht sprechen oder sich gar gegen Ungerechtigkeiten wehren. Der Tod wäre eine Gnade, und doch klammert sich Nanao ans Leben.
Als eines Tages Geisterinsekten ein Baby angreifen und sie dazwischengeht, wird sie von ihrem ehemaligen Verlobten und dessen Ehefrau beschuldigt, dem Kind schaden zu wollen. Sie hatten die Insekten nicht gesehen und Nanao war es verboten zu reden. Sich schon in ihr Schicksal fügend, tauchte plötzlich der Dämonenjäger Yako auf und steht ihr nicht nur bei, sondern nimmt sie auch zur Frau. Und plötzlich stolpert Nanao in ihr ganz persönliches Abenteuer.



„Die Braut mit dem Dämonenfluch“ fühlt sich ein wenig an wie „Meine ganz persönliche Hochzeit“. Nur mit etwas mehr Fantasy gemischt. Gerade was Yako und seinen Clan angeht und vor allem die Dämonen. Band 1 wartet zudem mit unglaublich vielen Fragezeichen auf. Was hat es mit diesem Affeyokai auf sich? Warum Nanos Clan so besessen von „Reinheit“ ist und auch, ob Yako wirklich der ist, für den man ihn hält. Denn sein Familienclan hat so manche Eigenart zu bieten.

