

Nanamis Leben scheint eine tragische Wendung zu nehmen, als ihr spielsüchtiger Vater sie im Stich lässt und ihre Wohnung zwangsversteigert werden muss. Doch ein ihr fremder Mann erfährt von Nanamis Schicksalsschlägen und bietet ihr prompt eine Unterkunft an, die auf den ersten Blick unscheinbar und etwas heruntergekommen aussieht, sich später jedoch als ein magischer Schrein entpuppt! Hier tummeln sich allerhand aufgeweckte Geisterwesen, die in dem Mädchen ihre neue Schreingöttin sehen. Dies ist dem Götterdiener Tomoe jedoch ein Dorn im Auge!

Nanamis Leben war nie leicht gewesen. Mit einem nutzlosen Vater der ständig neue Schulden anhäufte, hat sie immer zu kämpfen, überhaupt essen auf den Tisch zu bringen. Doch als besagter Vater plötzlich die Kruve kratzt und sie alleine mit den Schulden alleine lässt, ist guter Rat teuer. Plötzlich ohne Zuhause und ohne Möglichkeiten begegnet sie einem Scheingott, welcher ihr Kurzerhand seinen Schrein und das dazugehörige Göttermal vermacht. Und plötzlich findet sich Nami zwischen Dämonen, Geistern, ungleicher Liebe und einem mürrischen Götterdiener wieder. Na ob das gut geht?


Ich habe mich so sehr gefreut, dass der Manga eine Neuauflage bekommt. Die Geschichte ist so niedlich, voller Humor und wesentlich tiefer, als man anfangs denkt. Denn man merkt schnell: Hier gibt es eine Menge Fragen. Gerade wenn es um Tomoe und dem alten Schreingott geht, aber auch das Misstrauen und die Loyalität von selbigen. Und seine Furcht davor erneut alleinegelassen zu werden.
Ich freue mich richtig darauf, die beiden auf ihrem Weg zu begleiten.

